
© Radio Rur, KMJ
© Radio Rur, KMJ
Blick in die Kläranlage Düren
Anzeige
U.a. sollen aus den Kläranlagen des Wasserverbandes Eifel-Rur täglich Proben entnommen werden. Der menschliche Kot wird dann auf das Coronavirus getestet. So erhoffen sich die Wissenschaftler Rückschlüsse auf die Dunkelziffer der Infizierten. Mit den Untersuchungen könnte man vielleicht frühzeitiger warnen, falls das Coronavirus sich in einem Gebiet wieder ausbreitet. Das sei aber noch ein weiter Weg, sagen die Forscher. 20 Kläranlagenbetreiber machen bei dem Projekt ab Mitte Mai mit.
Anzeige