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Man könne die Wege momentan noch nicht beurteilen, hat mir Weyer im Radio Rur Interview gesagt. Teilweise sei es nur mit Booten oder Watthose möglich in die entsprechenden Bereiche zu kommen. Das Wasser steht, besonders entlang der Rur, noch immer sehr hoch. Klar ist laut Weyer aber schon jetzt, dass Schäden entstanden sind. Wenn das Wasser abgesickert ist, müsse man die Wege aber genau unter die Lupe nehmen. Bei starker Strömung könnten Wege und Bäume unterspült worden sein. Weyer rät deswegen dringend dazu, Waldwege und ufernahe Bereiche vorerst weiterhin zu meiden.
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