
© Daniel Dähling
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Nach drei Dürresommern hintereinander gibt es zumindest eine leichte Erholung. Die Schäden in unseren Wäldern seien aber immer noch gewaltig, sagen die Experten. Sie sehen keinen Grund für eine Entwarnung. Neben der Dürre ist der Borkenkäfer das größte Problem. Auch hier schneiden die Wälder im Bereich der Forstämter Rureifel-Jülicher Börde und Hocheifel-Zülpicher Börde besser ab. In anderen Landesteilen wie z.B. dem Sauerland konnten dreimal mehr Borkenkäfer in den Wäldern aufgespürt werden als bei uns. Im nächsten Jahr soll die Wiederaufforstung weiter gehen – Ziel seien klimastabilere Mischwälder, so die NRW-Landesregierung.
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