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Mit der Frage beschäftigt sich die Stadt in ihrer kommunalen Wärmeplanung. Ein großer Baustein könnte Abwärme aus der Industrie sein, sagt sie. Vertreter der Stadt haben sich mit Vertretern vieler Dürener Industrieunternehmen zusammengesetzt und überlegt, wie man die so genannte Abwärme, die bisher ungenutzt verpufft, besser nutzen kann. Auch Mitarbeiter aus der Wohnungswirtschaft waren bei dem Treffen dabei. In Workshops haben sie diskutiert und Ideen entwickelt. Diese werden jetzt in den kommunalen Wärmeplan eingearbeitet. Ende des Jahres soll der fertig sein, heißt es von der Stadt. Die Wärmeplanung wird zu 100 Prozent vom Bund gefördert.
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