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Davor warnt Wald und Holz NRW. Vor allem während und unmittelbar nach Unwettern sollten Wälder möglichst gemieden werden. Denn umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste oder beschädigte Kronen können noch Tage später zur Gefahr werden. Auch scheinbar beruhigte Wetterlagen würden deshalb nicht automatisch Entwarnung bedeuten, heißt es. Wie stark Bäume einem Sturm standhalten, hängt unter anderem von ihrer Baumart und den Bodenverhältnissen ab. Nasse Böden würden zusätzlich den Halt verschlechtern. Wald und Holz NRW rät deshalb, amtliche Unwetterwarnungen ernst zu nehmen, auf Waldbesuche bei Sturm zu verzichten und auch in den Tagen danach besonders vorsichtig zu sein.
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