
Der Brand auf einer Fläche von etwa 1.000 Quadratmetern sei aber unter Kontrolle, sagte die Feuerwehr am Nachmittag. Sie hat auch ein Gebiet in Heimbach noch mal kontrolliert. Dort haben sich keine neuen Glutnester entzündet.
Mehr als 130 Feuerwehrleute waren bis in die Nacht zum Dienstag bei Heimbach-Hausen im Einsatz. Sie haben sich mit Wasserschläuchen durch den Wald gekämpft, um zwei Brandherde zu löschen.
Der Wind hat es den Einsatzkräften nicht leicht gemacht. Das Feuer fraß sich nach Angaben der Feuerwehr rund 50.000 Quadratmeter durch den Wald bei Heimbach-Hausen. Über enge und verzweigte Waldwege haben die Feuerwehrleute die Wasserschläuche ausgelegt. Mit einem Hubschrauber und einer Drohne haben Einsatzkräfte die Lage am Abend im Blick behalten. Verletzte hat es nicht gegeben. Die Brandursache ist noch unklar.
