
Evakuierung aufgehoben in Kalterherberg aufgehoben
Die Evakuierung im Ortsteil Kalterherberg ist beendet – die Bewohner dürfen wieder zurück in ihr zu Hause. Die Feuerwehr hat den Brand eingekesselt – eine komplette Entwarnung gibt es aber noch nicht.
Der Kreis Düren macht auf Sozialpsychiatrischen Dienst aufmerksam
Für alle, die direkt oder auch indirekt von den Ereignissen der letzten Tage betroffen sind, weist der Kreis Düren auf seinen Sozialpsychiatrischen Dienst hin. Dort könnt ihr euch bei psychischen Belastungen melden. Voraussetung ist, dass ihr mindestens 18 Jahre alt seid. Ihr erreicht den Dienst diese und nächste Woche montags bis donnerstags von 8-13 Uhr unter der Rufnummer 02421 221053 500 . Ab September ist der Sozialpsychiatrische Dienst über das Sekretariat unter der Rufnummer 02421 221053 -511/-510 oder -580 erreichbar. Weitere Informationen gibt es unter https://kreis-dueren.de/sozialpsychiatrischerdienst
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NRW-Innenminister Herbert Reul bedankt sich bei Einsatzkräften
NRW-Innenminister Herbert Reul war am Morgen im Monschauer Ortsteil Kaltenberg und hat sich bei den Einsatzkräften bedankt. Gleichzeitig warnte er vor Spekulationen zur Brandursache.
Nach Angaben der Stadt Düren liegen die Arbeiten weiter im Zeitplan. Der Waldbrand soll deshalb voraussichtlich am Donnerstag (20. August) größtenteils gelöscht sein. Aktuell sind noch vier Löschzüge mit rund 200 Einsatzkräften vor Ort.
Lage im Hohen Venn in Belgien
Auch im Hohen Venn ist der gesamte Brandbereich inzwischen gesichert und unter Kontrolle. In Kalterherberg ist die Luft deutlich klarer als in den vergangenen Tagen.
Anders sieht es in der Monschauer Altstadt und in Imgenbroich aus. Dort ist der Rauch weiterhin deutlich zu spüren. Die gemessenen Schadstoffwerte liegen nach Angaben der Städteregion Aachen allerdings unter den Grenzwerten für schwere gesundheitliche Auswirkungen. Trotzdem gilt weiterhin die Empfehlung, Fenster und Türen möglichst geschlossen zu halten.