
© Foto: Daniel Dähling
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Rursee, Nationalpark Eifel
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Unter anderem haben sich Vertreter des Kreises Düren und der Nachbarkreise sowie die Feuerwehren in Heimbach und Umgebung getroffen. Dabei wurden bestehende Wald- und Flächenbrandkonzepte vorgestellt und optimiert. Die bisherigen Maßnahmen waren größtenteils schon ausreichend. In Zukunft soll der Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren noch verstärkt werden. Außerdem ist geplant, gemeinsame Übungen für den Notfall in und um den Nationalpark Eifel durchzuführen.Eine weitere wichtige Aufgabe: Die Besucher müssen ein Bewusstsein für das Vermeiden von Feuermachen und Rauchen im Nationalpark Eifel bekommen. Denn laut Vertretern des Parks sind Wald- und Flächenbrände im Nationalpark Eifel fast ausschließlich menschengemacht.
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