
Anzeige
Die Arbeitgeber hatten zum Verhandlungsstart kein Angebot vorgelegt. Betroffen von den Streiks sind Hochschulen, Gerichte, Kliniken, Verwaltungen und weitere Landesdienststellen - unter anderem auch die Unikliniken in Köln und Bonn und der Landesbetrieb Straßen NRW. Die Streiks sollen schrittweise ausgeweitet werden, heißt es. Ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten sieben Prozent mehr Gehalt. Für die unteren Lohngruppen mindestens 300 Euro monatlich. Die Gewerkschaft verlangt außerdem höhere Zeitzuschläge und eine Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Am Donnerstag und Freitag steht dann die nächste Verhandlungsrunde an. Bleibt ein Angebot aus, drohen weitere Streiks.
Anzeige