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Zeitgleich gab es einen Alarm auf alle Handys. Und auch die Warn-Apps wie NINA haben sich mit dem Probealarm gemeldet. Neu war diesmal eine Durchsage des Amtes für Bevölkerungsschutz bei uns im Kreis Düren. Das Amt hat sich über die Radio-Rur-Frequenzen an die Bevölkerung gewandt. Auch im Katastrophenfall wird diese Technik dann für weitere Informationen eingesetzt.
In den vergangenen Jahren hatten immer wieder einzelne Elemente nicht geklappt. Deshalb findet der Warntag auch regelmäßig statt. Wer Rückmeldung dazu geben will, ob die Warnung bei ihm funktioniert hat, kann das über eine Online-Umfrage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz.
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