
© Radio Rur
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Beim Betrieb von zwölf Wasserstoffzügen könnte es pro Jahr Mehrkosten von zwei Millionen Euro verursachen, so die Studie des Verbandes der Elektrotechnik. Ein Problem seien die hohen Produktionskosten von grünem Wasserstoff. Landrat Spelthahn rechnet im Radio-Rur-Gespräch damit, dass der Kreis Düren den Wasserstoff zeitnah günstiger bekommen werde. Außerdem schaffe man zunächst nur vier Züge mit Wasserstoff-Antrieb an. Die Rechnung müsse also neu aufgemacht werden, so Spelthahn. Die Wasserstoff-Züge könnten ab Ende 2021 auf der Rurtalbahn-Strecke zwischen Düren und Heimbach fahren.
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