
© Daniel Dähling
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Baden in Flüssen sei zwar nicht grundsätzlich verboten, doch große Gefahren würden dabei häufig unterschätzt. Wie die Rutschgefahr auf glitschigem Boden. Schlage man dann mit dem Kopf auf, reichten geringste Wasserhöhen, um zu ertrinken. Das Betreten von Flüssen in Naturschutzgebieten sei dagegen verboten. Der Wasserverband verweist auf geringe Gefahren ausgewiesener Badestellen des Hauptsee der Rurtalsperre. Jenseits der Badestellen bringe man sich jedoch schnell in Lebensgefahr. Auf dem See gebe es Segel- und Schifffahrtsverkehr. Schwimmer würden auf dem offenen See leicht übersehen und dann überfahren.
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