
© Wasserverband Eifel-Rur
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Das Staubecken in Heimbach
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Laut Joachim Reichert vom WVER möchte man damit in allen Bereichen möglichst schnell und genau Informationen bereitstellen. Fließgewässer werden mit Füllstandsmessungen ausgestattet. Die Talsperren sollen ebenfalls mit Prognosefähigkeiten versehen werden, so dass auch die unterhalb der Talsperren gelegenen Gebiete noch zielgenauer informiert werden können. Das gesamte Maßnahmenpaket wird mit 250.000 Euro vom Land NRW unterstützt. Rund sechs Monate soll das Projekt dauern.
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