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Es geht um die Sicherheit, sagt Marcus Seiler vom Wasserverband Eifel Rur. Die Nutria graben in der Nähe von Wasser und machen Uferböschungen instabil oder durchlöchern Dämme. Erst waren die Tiere nur in Jülich an der Rur gesehen worden - mittlerweile breiten sie sich auch in der Rureifel aus. Der Wasserverband Eifel Rur lässt mittlerweile Lebend-Fallen für die Nutria entlang der Rur aufstellen. Die Pelztiere sind ursprünglich aus Südamerika eingeschleppt worden und gelten in Deutschland und in den Niederlanden als Gefahr für den Hochwasserschutz.
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