
Es handelt sich um eine 69 und eine 85 Jahre alte Frau sowie einen 86 Jahre alten Mann. Sie alle hatten bereits Vorerkrankungen, teilt das Kreisgesundheitsamt am Donnerstagmittag mit. Damit sind inzwischen sechs Menschen im Kreis Düren in Folge des Coronavirus verstorben. 303 Menschen wurden bislang positiv getestet. 122 von ihnen gelten inzwischen wieder als gesund.
Aktuell verteilen sich die Fälle im Kreis Düren so:
Aldenhoven: 19; Düren: 80; Heimbach: 2; Hürtgenwald: 3; Inden: 13; Jülich: 45; Kreuzau: 13; Langerwehe: 37; Linnich: 31; Merzenich: 3; Nideggen: 12; Niederzier: 20; Nörvenich: 8; Titz: 7; Vettweiß: 10.
Im Notfall wollen viele Menschen bei uns im Kreis helfen. Sie haben sich beim Kreis Düren in einer Online-Datenbank für freiwillige Helfer eingetragen.
180 Menschen aus unserem Kreis bieten bereits ihre Hilfe an – darunter Pfleger, Sanitäter, Ärzte und Medizinstudenten. Sie könnten ab sofort die Krankenhäuser in Düren, Jülich und Linnich im Bedarfsfall unterstützen. Das soll helfen falls die Zahl der Coronavirus-Fälle weiter steigt und das Personal in den Kliniken überlastet ist oder auch krank wird.