
© Radio Rur, LHW
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Bis Ende September gab es rund 13 Prozent weniger Fälle von Straßenkriminalität in der Dürener Innenstadt als vor einem Jahr. Dabei werden unter anderem Körperverletzung und Taschendiebstahl gezählt – aber nicht Ladendiebstahl. Je nach Lage reagiere die Polizei z.B. mit Ermittlungsgruppen. Das habe zu schnellen Erfolgen innerhalb von wenigen Wochen geführt. Die Polizei will es aber nicht bei der Statistik belassen, so Kriminaldirektorin Svende Friedrichs im Radio-Rur-Interview. So werde zum Beispiel überprüft, ob in einem Teil der Innenstadt eine Videoüberwachung aufgebaut werden kann. Außerdem setzt die Polizei auf langfristige Maßnahmen, die sie zusammen mit Kooperationspartnern wie der Stadt Düren und der Bundespolizei plant.
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