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Symbolbild
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Das ist ein Rückgang von 25 Prozent. Für eine Abrechnung ist es noch zu früh – Vieles ändert sich laufend. Die Firmen haben teilweise ihre Vorauszahlungen gesenkt oder Steuerstundungen genutzt. Das sorgt für ein uneinheitliches Ergebnis: Heimbach und Niederzier konnten im zweiten Quartal deutlich mehr Gewerbesteuern einnehmen – Inden, Langerwehe und Merzenich dagegen deutlich weniger. Die Städte und Gemeinden fordern eine dauerhafte Unterstützung – wegen der wegbrechenden Gewerbesteuer können sie sich sonst viele Investitionen vor Ort nicht mehr leisten.
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