
© Polizei Düren
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Die höchsten Zahlen gab es im Kreis vor 4 Jahren. Die Polizei registrierte damals 650 jugendliche Tatverdächtige. Letztes Jahr waren es 80 weniger. Am häufigsten würden Jugendliche wegen Körperverletzungen und Eigentumsdelikten auffällig, heißt es. Konkrete Brennpunkte nennt die Polizei nicht. Straftaten passierten aber häufig dort, wo sich Jugendliche aufhalten – etwa an Schulen, auf Schulwegen oder in Parks. Bei Mehrfach- und Intensivtätern setzt die Polizei auf individuelle Konzepte, unterstützt von Jugendamt und Staatsanwaltschaft.
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