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Im letzten Jahr standen rund 1.600 Betten zur Verfügung – rund 80 weniger als 2024. Für Patienten bedeutet das vor allem: Die vorhandenen Betten werden stärker genutzt. Rund 55.000 Menschen wurden 2025 im Kreis Düren vollstationär behandelt. Das waren etwas weniger als im Jahr davor. Außerdem sagen die Landesstatistiker, dass es in den Krankenhäusern mehr Personal gab. Dabei geht es um die Ärzte, ihre Zahl stieg um fast sechs Prozent. Beim Pflegepersonal ging sie dagegen leicht zurück.
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