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Die Einnahmeverluste lagen in den vergangenen Monaten jeweils bei rund 200.000 Euro. Den größten Teil haben Bund und Land übernommen. Zeitweise hat die Rurtalbus GmbH mehr Busse eingesetzt, damit u.a. weniger Schüler zusammen sitzen. Für diese sogenannten Verstärkerfahrten gab es auch Zuschüsse. In diesem Jahr sollte die Abrechnung zwischen dem Kreis Düren und dem Rurtalbus umgestellt werden – basierend auf den Fahrgastzahlen aus dem vergangenen Jahr. Die Zahlen sind wegen der Corona-Auswirkungen aber nicht zu gebrauchen. Das System soll wahrscheinlich erst nach einer neuen Fahrgastzählung umgestellt werden.
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