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Meistens geht es hier im Kreis Düren um private Streitigkeiten. Aber auch die Themenfelder Verkehr und Mobilität machen in diesem Jahr fast 30 Prozent aller Streite aus. Im neuen Streitatlas haben Fachleute jetzt auch die Zahlen im Vergleich zum letzten Atlas aus dem Jahr 2016 verglichen. Insgesamt wird etwas weniger gestritten und wenn es dabei ums Geld geht, dann sind es meistens Geldbeträge bis zu 2.000 Euro. Ähnlich sieht es übrigens im benachbarten Kreis Euskirchen und im Rhein-Erft-Kreis aus. Wobei es da insgesamt sogar mehr Streit gibt als bei uns.
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