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In die Berechnung fließen alle Betriebe mit mindestens 50 Beschäftigten ein. Davon gab es bei uns im Kreis jetzt drei weniger als vor einem Jahr. Allerdings ist die Zahl der Mitarbeiter und deren Arbeitsstunden nur um rund 0,5 Prozent gesunken. Die Firmenchefs müssen allerdings rund drei Prozent mehr Lohn zahlen – zusammen rund 188 Millionen Euro. Unterm Strich sinkt der Umsatz im ersten Quartal um 5,6 Prozent. Gut läuft es in der Chemischen und der Metallindustrie. Die Hälfte des Umsatzes macht die Industrie entlang der Rur im Ausland, so IT.NRW.
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