
Wegen der Trockenheit in den letzten Wochen habe man nicht die übliche "Wasserernte" einfahren können, heißt es vom WVER. Der Wasserstand der Talsperren sei deswegen etwa 13 Prozent niedriger als eigentlich üblich. Das sei aber noch nicht bedrohlich. Die Rurtalsperre bei uns im Kreis und die Oleftalsperre und Urfttalsperre in unserem Nachbarkreis Euskirchen wiesen immerhin noch einen Füllstand von über 70 Prozent auf. Spitzenreiter unter den Talsperren sei die Wehebachtalsperre mit einem Wasserstand, der sogar über dem Durchschnittswert liege, so der WVER weiter. Gleichzeitig weist er aber auch daraufhin, dass sich die Trockenheit bei der Forstwirtschaft wegen Waldbrandgefahr, oder auch bei der Trinkwasserversorgung aus Grundwasservorkommen durchaus als problematisch erweisen könnte.