
Die meisten Neuinfektionen hat man laut Kreisgesundheitsamt durch Kontakte mit anderen Infizierten entdeckt. Bei den übrigen werden die Kontakte gerade noch nachverfolgt. Damit sind neben den Mitarbeitern des Kreisgesundheitsamtes auch viele Mitarbeiter der Verwaltung beschäftigt. Um das Team für den Fall weiter steigender Zahlen zu verstärken, sucht der Kreis noch Aushilfen. Die sollen dabei helfen, die Kontakte von Corona-Infizierten nachzuverfolgen.
Die 275 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:
Aldenhoven: 45 (Gesamtzahl aller jemals Erkrankten je Ort: 122); Düren: 96 (502); Heimbach: 7 (14); Hürtgenwald: 1 (25); Inden: 1 (30); Jülich: 35 (209); Kreuzau: 17 (58); Langerwehe: 6 (103); Linnich: 3 (65); Merzenich: 28 (53); Nideggen: 13 (40); Niederzier: 6 (69); Nörvenich: 3 (37); Titz: 3 (38); Vettweiß: 11 (37). Die Anzahl der Todesopfer beträgt 43.