
29 Betroffene liegen im Krankenhaus – acht von ihnen auf den Intensivstationen. Es gibt ein weiteres Todesopfer im Alter von 63 Jahren. Unser Kreis versucht die Ausbreitung mit vielen Mitteln zu senken: 8,4 Prozent der Menschen im Kreis Düren haben inzwischen ihre erste Impfung erhalten – landesweit liegt die Quote nur bei 6,7 Prozent. Wegen der hohen Fallzahlen will Landrat Spelthahn die weiterführenden Schulen am Montag nicht öffnen. Darüber muss das Land NRW entscheiden. Die Bezirksschülervertretung unterstützt den Landrat. Nur Abschlussklassen sollten auf Wunsch weiter unterrichtet werden, so ihre Forderung.
Die 722 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:
Aldenhoven: 32 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 628)
Düren: 395 (4009)
Heimbach: 9 (143)
Hürtgenwald: 16 (314)
Inden: 13 (181)
Jülich: 44 (999)
Kreuzau: 27 (497)
Langerwehe: 24 (346)
Linnich: 20 (395)
Merzenich: 35 (410)
Nideggen: 15 (393)
Niederzier: 51 (565)
Nörvenich: 17 (319)
Titz: 11 (208)
Vettweiß: 13 (280).
Die Anzahl der Todesopfer beträgt 232. Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 130,4.