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Wieder sieben Todesfälle
© Joseph Mucira
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Wieder sieben Todesfälle

Das Coronavirus fordert weitere Todesopfer bei uns im Kreis. Seit gestern sind wieder sieben neue Fälle bekannt geworden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 30.12.2020 10:47

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Die Betroffenen sind im Alter von 63 bis 90 Jahre. Damit sind inzwischen 157 Menschen im Kreis Düren an oder mit einer COVID-19-Erkrankung gestorben. Auch die Zahl der Neuinfektionen steigt. 78 Fälle sind seit gestern bestätigt worden. Damit gelten momentan 583 Menschen entlang der Rur als infiziert. Der 7-Tage-Wert liegt zwar bei 130. Trotzdem gelten auch in der Silvesternacht die strengen Coronaschutzmaßnahmen. Das betrifft auch die Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens. Silvester feiert der Kreis Düren in diesem Jahr also drinnen und im ganz kleinen Kreis.

Die 583 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:

Aldenhoven: 42 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 491)

Düren: 175 (2732)

Heimbach: 10 (93)

Hürtgenwald: 34 (264)

Inden: 12 (127)

Jülich: 57 (759)

Kreuzau: 25 (366)

Langerwehe: 20 (260)

Linnich: 35 (274)

Merzenich: 56 (326)

Nideggen: 25 (293)

Niederzier: 44 (419)

Nörvenich: 13 (247)

Titz: 21 (165)

Vettweiß: 14 (215).

Die Anzahl der Todesopfer beträgt 157. Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 130,4. 

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