
Die Betroffenen sind im Alter von 63 bis 90 Jahre. Damit sind inzwischen 157 Menschen im Kreis Düren an oder mit einer COVID-19-Erkrankung gestorben. Auch die Zahl der Neuinfektionen steigt. 78 Fälle sind seit gestern bestätigt worden. Damit gelten momentan 583 Menschen entlang der Rur als infiziert. Der 7-Tage-Wert liegt zwar bei 130. Trotzdem gelten auch in der Silvesternacht die strengen Coronaschutzmaßnahmen. Das betrifft auch die Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens. Silvester feiert der Kreis Düren in diesem Jahr also drinnen und im ganz kleinen Kreis.
Die 583 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:
Aldenhoven: 42 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 491)
Düren: 175 (2732)
Heimbach: 10 (93)
Hürtgenwald: 34 (264)
Inden: 12 (127)
Jülich: 57 (759)
Kreuzau: 25 (366)
Langerwehe: 20 (260)
Linnich: 35 (274)
Merzenich: 56 (326)
Nideggen: 25 (293)
Niederzier: 44 (419)
Nörvenich: 13 (247)
Titz: 21 (165)
Vettweiß: 14 (215).
Die Anzahl der Todesopfer beträgt 157. Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 130,4.