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Wind- und Solarenergie durch grünen Wasserstoff
© Daniel Dähling
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Wind- und Solarenergie durch grünen Wasserstoff

Das Forschungszentrum Jülich und die RWTH Aachen wollen Afrika bei der künftigen Nutzung von grünem Wasserstoff unterstützen. Gemeinsam bieten sie einen Studiengang an. 60 Studierende können das nutzen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 20.01.2022 11:45

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Sie stammen aus 15 verschiedenen afrikanischen Ländern. Drei Jahre lang soll es das deutsch-afrikanische Masterprogramm geben. Es wird vom Bundesforschungsministerium mit acht Millionen Euro unterstützt. Die Studierenden besuchen die Unis in der Elfenbeinküste, Ghana, Niger, Senegal und Togo. Ein Semester verbringen sie in unserer Region. In Afrika bestünden gute Chancen mit Wind- und Solarenergie grünen Wasserstoff herzustellen und auch zu exportieren, sagen Experten. Mit dem Projekt sollen die Studierenden zu Fachleuten in ihren Ländern werden.

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