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Zahlen sinken weiter
© Joseph Mucira
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Zahlen sinken weiter

Abstand statt Schunkeln: Die Coronaschutzmaßnahmen zeigen bei uns im Kreis offenbar weiter Wirkung. Die Fallzahlen sinken.

Veröffentlicht: Dienstag, 16.02.2021 15:09

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Das macht sich auch beim 7-Tage-Wert bemerkbar: Er liegt jetzt knapp unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Das geht aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervor. Das sind so wenige Fälle wie zuletzt Mitte Oktober. 246 Menschen galten am Nachmittag als infiziert. Es gibt auch zwei weitere Todesfälle im Alter von 53 und 89 Jahren. Über 150 mal konnte inzwischen die britische Mutation nachgewiesen werden. Landrat Spelthahn hofft, dass sich möglichste viele Menschen freiwillig an die strengen Regeln halten. Eine strenge Allgemeinverfügung des Kreises Düren tritt mit Aschermittwoch außer Kraft. Eine Verlängerung sei wegen der sinkenden Zahlen nicht geplant, so Spelthahn.

Ab Montag soll es dann auch in den Kitas entlang der Rur wieder ein Betreuungsangebot für alle Kinder geben. Dann starten auch erste Schüler mit dem Wechselunterricht.  

Die 246 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:

Aldenhoven: 7 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 577)

Düren: 120 (3443)

Heimbach: 12 (130)

Hürtgenwald: 4 (301)

Inden: 3 (155)

Jülich: 29 (937)

Kreuzau: 16 (456)

Langerwehe: 2 (308)

Linnich: 12 (363)

Merzenich: 6 (363)

Nideggen: 6 (377)

Niederzier: 12 (510)

Nörvenich: 8 (293)

Titz: 0 (194)

Vettweiß: 9 (265).

Die Anzahl der Todesopfer beträgt 222. Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 49,9. Die Werte aller Kreise gibt es tagesaktuell (Datenstand vom Vortag) auf: https://www.mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw

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