
© Radio Rur, Theresa Salentin
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Ein Bagger im Tagebau Hambach.
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Ein „Weiter-so-wie-bisher“ dürfe es nicht geben, heißt es von BUND und Nabu. Es fehle bislang der umfassende Blick, wie sich unserer Kreis und das restliche Revier nach dem Ende der Braunkohleförderung entwickeln sollen. Angesichts der Klimakrise sei ein sozial-ökologischer Wandel nötig. Die Naturschutzverbände stören sich besonders daran, dass sie und die Landwirtschaft kaum gehört werden. Jetzt liegt ein Zehn-Punkte-Papier auf dem Tisch – u.a. fordern die Verbände mehr Schutzgebiete für Biodiversität und eine stärkere Bürgerbeteiligung.
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