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Zeppelin über Jülich und der Eifel
© Forschungszentrum Jülich / Ralf-Uwe Limbach
Kann sehr langsam fliegen, auf der Stelle schweben und vertikal in die Höhe steigen: der Zeppelin NT. Seine Flugeigenschaften machen ihn zu einem idealen Transportmittel für Messkampagnen der Jülicher Forscher.
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Zeppelin über Jülich und der Eifel

Das Forschungszentrum Jülich startet eine neue Messkampagne. Es will untersuchen, wie die Corona-Krise die Luftqualität bei uns im Rheinland verändert. In dieser Woche soll deshalb ein Zeppelin starten, vollgepackt mit Messinstrumenten.

Veröffentlicht: Dienstag, 05.05.2020 04:49

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Auf mehreren Flügen sollen Spurengase und Feinstaub gemessen werden. Der Zeppelin startet jeweils von Bonn aus. Ziele sind neben Jülich und der Eifel auch Köln und Düsseldorf. Die Wissenschaftler aus Jülich wollen wissen, was der Shutdown von großen Teilen der Wirtschaft mit unserer Luft macht. Auch die Reisebranche ist zum Erliegen gekommen – Abgase von Flugzeugen fallen weg. Mit den Ergebnissen will das Forschungszentrum berechnen, welche Folgen eine Verkehrswende oder der Ausstieg aus der Kohleverstromung haben werden.

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