
© Bastian Wirtz
© Bastian Wirtz
Ein Glasfaserkabel
Anzeige
Hintergrund sind Lieferengpässe
Anzeige
Die Technik ist rechtzeitig bestellt worden, weltweit sieht es gerade aber unter anderem auf dem Elektronikmarkt schwierig aus. Die gewonnene Zeit soll jetzt sinnvoll genutzt werden. Demnach hat die Herstellung der Infrastruktur Priorität, heißt es von den Stadtwerken Jülich. Durch die Hochwasserkatastrophe sind zahlreiche Strom-, Gas-, Wasser- und Telekommunikationsleitungen beschädigt worden. Die Wiederherstellung stehe jetzt an der erster Stelle. Auch deshalb muss das Glasfaserprojekt in Jülich sich erst mal hinten anstellen.
Anzeige