Mobile Ultraschallgeräte für Retter im Kreis Düren

Die Rettungskräfte im Kreis Düren haben ein neues Gerät bekommen, mit dem sie nun noch besser Notfall-Patienten vor Ort behandeln können.

© Pixabay

Der Kreis Düren macht einen weiteren Fortschritt in seiner Notfallmedizin. Die Rettungskräfte sind jetzt noch besser ausgerüstet. Sie können direkt am Einsatzort mit mobilen Ultraschallgeräten in den Körper von Notfall-Patienten schauen. Die kleinen Sonden werden ans Smartphone angeschlossen und liefern sofort Bilder von Herz, Lunge oder Bauchraum. So erkennen Notärzte innere Blutungen oder andere Auffälligkeiten schneller und können gezielt entscheiden, wohin der Patient gebracht werden muss. Das spare Zeit und verbessere die Behandlung, heißt es vom Kreis. Alle Notarztwagen im Kreis Düren sind bereits mit den neuen Geräten ausgestattet. Im kommenden Jahr sollen zudem 18 neue Rettungswagen angeschafft werden. Ziel sei es, die Versorgung im Notfall noch zuverlässiger und professioneller zu machen.

Weitere Meldungen