Protest blieb friedlich

Die Mahnwachen gegen mögliche Atommüll-Transporte von Jülich nach Ahaus sind friedlich verlaufen. Diese Bilanz zieht die Kreispolizei.

© Lars Hoff

Bei der Mahnwache am Forschungszentrum Jülich wurden fünf Teilnehmer gezählt – später vor dem Parteibüro der Jülicher Grünen dann etwa 30 Teilnehmer. In Jülich waren gestern der Grünen-Vorsitzende Nouripour und NRW-Wirtschaftsministerin Neubaur zu Gast. Atomkraftgegner sind enttäuscht von den beiden Politikern. Sie würden sich nicht ausreichend für den Bau eines neuen Zwischenlagers in Jülich einsetzen, um so den Transport von 152 Castoren nach Ahaus zu verhindern.

Weitere Meldungen