Vorerst kein Erfolg für Beschäftige des Nahverkehrs im Kreis Düren

Die erste Verhandlungsrunde für den NRW-Nahverkehr ist zu Ende gegangen – bisher ohne Ergebnis. Das hat die Gewerkschaft ver.di mitgeteilt. Bei uns im Kreis Düren betreffen die Verhandlungen zum Beispiel Beschäftigte der Beteiligungsgesellschaft des Kreises und aus dem Rurtalbus-Unternehmen.

© Rurtalbus GmbH

KeBei den Verhandlungen gehe es vor allem um Entlastung, heißt es von ver.di. Konkret fordern die Beschäftigten eine kürzere Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich und einen Zuschlag für Arbeit an Sonntagen von mind. 40 Prozent. Außerdem wollen sie eine Ruhezeit von mindestens 11 Stunden zwischen zwei Schichten. In der zweiten Verhandlungsrunde Anfang März erwarte man ein verhandlungsfähiges Angebot, so die Gewerkschaft. Bei uns im Kreis betreffen die Verhandlungen rund 200 Beschäftigte, in ganz NRW sind es rund 30.000.

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